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Wer oder was ist die BI-Fahrenzhausen?

Die BI-Fahrenzhausen stellt sich vor.

Wer oder was ist die BI-Fahrenzhausen?

Die BI-Fahrenzhausen versteht sich generell als freier, parteiunabhängiger Zusammenschluss von Bürger/innen aus der Gemeinde Fahrenzhausen mit dem Ziel, sich für Ihre Gemeinde stark zu machen. Wichtig sind uns z.B. die Zukunft unsere Kinder, unsere Heimat oder das Leben in Fahrenzhausen.
Thema 3.Startbahn

Eins vorweg, die BI-Fahrenzhausen ist nicht gegen den Flughafen München oder gegen Leute die in Urlaub fliegen oder am Flughafen ihren Arbeitsplatz haben. Sehr wohl aber sind wir gegen die geplante 3.Startbahn die ohne Rücksicht auf das Umland gebaut werden soll. Der Flughafen München gehört mittlerweile zu unserer Gegend, mit all seinen Vor- und Nachteilen, dementsprechend sollte er sich auch verhalten.
Mitmachen

Jeder kann mitmachen! Dazu braucht man kein Mindestalter, keine Anmeldung, keine besonderen Fähigkeiten, es reicht an einem unserer Treffen („Aktuelles“) teilzunehmen.
Auch für Ihre finanzielle Unterstützung sind wir sehr dankbar! Zu diesem Zweck haben wir ein Spendenkonto („Unterstützung“) eingerichtet.

 

Warum ich in der BI-Fahrenzhausen bin

Nach allem, was ich bisher gelesen und gehört habe, bin ich der Ansicht, dass eine dritte Startbahn einzig der Lufthansa zugute kommt, die München weiter zu einem internationalen Drehkreuz ausbauen will. Um mich gegen die Gefährdung unserer Heimat und unserer Gesundheit durch die Profitgier eines einzelnen Unternehmens zu wehren, engagiere ich mich bei der BI Fahrenzhausen. Obwohl unsere Mittel im Vergleich natürlich sehr gering sind, habe ich hier das gute Gefühl, etwas bewegen zu können. Das Schöne an der BI ist, dass hier gehandelt wird und oft aus dem Nichts heraus Aktionen entstehen, die (hoffentlich) wachrütteln!
Um eine lebenswerte Zukunft für unsere Kinder zu sichern, ist es dringend notwendig wirtschaftliche Interessen dem Umweltschutz gleichzustellen oder sogar unterzuordnen.

Sonja Kern

 

Ich verbinde Demokratie mit Gerechtigkeit, ich verbinde Heimat mit ungestörtem Landleben, Anbau von Obst und Gemüse im eigenen Garten, Entspannung und Sport nach der Arbeit im Freien. Diese Faktoren werden jetzt schon durch Nichteinhaltung von Flugrouten, künstlich erzeugten Umsteigeflügen und Nachtflügen zerstört. Ich denke mündige Bürger haben auch die Pflicht der Politik die Grenzen auf zu zeigen. Die Zeiten das man sich duckt und weg schaut sind vorbei.
Ich werde zusammen mit den Freunden in der BI für Recht und Gerechtigkeit streiten. Ich kann es auch nicht verstehen warum in der Gemeinde immer noch CSU gewählt wird. Eine Partei die nur den Lobbyisten nachläuft, welche in Aufsichtsräten von Firmen dafür sorgt, dass der kleine Mann immer ärmer wird und der Großkotz immer reicher wird.

Maximilian Wallner

 

Ich bin in der BI-Fahrenzhausen weil ich meiner Familie und meiner Heimat die Belastungen einer 3.Startbahn ersparen will. Kann sein dass unsere Region durch den Bau der 3.Startbahn wirtschaftlich ein wenig wächst und wir am Ende des Monats ein bisschen mehr auf dem Konto haben. Aber das hat für mich keinen Wert wenn wir dafür kein Zuhause mehr haben in dem wir uns wohl fühlen. Wirtschaftliches Wachstum ist einfach nicht das Wichtigste, viel wichtiger ist dass unsere Kinder in einer gesunden und lebenswerten Umgebung aufwachsen können.
Ich habe die Ignoranz und Arroganz der FMG im Erörterungsverfahren in Unterschleißheim miterlebt und weiß wie egal der FMG das Wohl der betroffenen Bevölkerung ist und wie wenig sie sich um unsere Heimat scheren, einer von der FMG hat sich mir sogar als „Heimatzerstörer“ vorgestellt. Die Planung der 3.Startbahn stellt für mich die größte Bedrohung für unser Umland dar die ich bis jetzt erlebt habe. Wirtschaftskrisen kommen und gehen, die 3. Startbahn wird aber bleiben!
Die FMG versucht leider viel zu erfolgreich uns Glauben zu machen dass die 3.Startbah nicht mehr zu verhindern sei um den Widerstand möglichst gering zu halten. Das ist aber nicht richtig! Es liegt an uns die Verantwortung für unsere Heimat zu übernehmen und den Bau zu verhindern. „Die Anderen“ die sich um unsere Heimat kümmern sollen sind wir!

Andreas Kern

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